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Hortensiendünger Toolisan® 25 kg
Hortensiendünger Toolisan®*
Inhalt 2.5 kg (8,15 € * / 1 kg)
ab 20,37 € *
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Hortensien düngen

Beim Hortensien düngen scheiden sich die Geister. Einige Gärtner schwören darauf, dass Langzeitdünger in einmal jährlicher Anwendung vollkommen ausreichend ist. Andere Gärtner befinden, dass man die Hortensien in der Blütezeit ruhig mehrmals düngen kann. Worin sich aber jeder Liebhaber der edlen Blühsträucher einig ist, ist der Zeitpunkt der ersten Düngergaben. Anfang März bis Anfang April ist die optimale Zeit zum Hortensien düngen.

Was einen guten Dünger für Hortensien ausmacht

Ganz wichtig ist die Zusammensetzung des Hortensiendüngers. Toolisan® ist zum Beispiel ein auf Ton basierender Dünger. Dieser wertvolle Trägerstoff bindet die Inhaltsstoffe und gibt sie langsam und gezielt an die Hortensien ab. Hiermit ist die Gefahr einer Überdüngung fast ausgeschlossen.

Darüber hinaus wird eine übermässige Auswaschung der Nährstoffe ins Grundwasser vermieden und damit die Umwelt geschont. Durch die Düngung mit einem granulierten Tondünger kommt es im Boden zu einem Ton-Humus-Komplex. In der Folge stellt sich eine nachhaltige Bodenverbesserung ein. Denn nur in einem gesunden Boden wachsen auch gesunde Pflanzen.

Überdosierung oder zu geringe Düngung vermeiden

Beim Hortensien düngen mit handelsüblichen Düngern ist die richtige Dosierung nicht ganz einfach. Wird zu viel Dünger gegeben und damit in der Folge zuviel von einem Nährstoff, hat dies eine enorme Laubentwicklung zur Folge. Auch wenn ein voller Strauch den Gärtner erfreut, wird er auf große und kräftige Blüten vergeblich warten. Denn das starke Wachstum der Laubblätter führt dazu, dass die Blütenproduktion gemindert wird. Wer hier kein Risiko eingehen will, wählt einen Tondünger, der die Nährstoffe gezielt und niemals in erhöhtem Maße abgibt (siehe vorherigen Abschnitt). Anfang März beginnend wird hier in zehn oder zwölf wöchentlichem Rhythmus gedüngt. Die Hortensien danken es mit einem kompakten, gesunden Wuchs und zahlreichen Blüten.

Keinesfalls ist eine Düngung im Herbst angeraten. Wenn die Hortensien sich auf die Winterruhe vorbereiten, sind die im Boden befindenden Nährstoffe ausreichend und eine Düngung würde keinen Effekt erzielen.

Besonderheiten beim Hortensien düngen zur Blaufärbung

Eine besonders beliebte Farbgebung der Hortensie ist der intensive Blauton. Hier sei vorab zu erwähnen, dass es sich bei der Blaufärbung nicht um eine natürliche Farbgebung der Blüten handelt. Die Grundlage dieser Farbe sind zart rosa gefärbte Hortensien, die durch die Gabe von Kalialaun beim Hortensien düngen in diesen Farbton wechseln. Ein kalkfreier, sowie mit einem pH-Wert von 4 bis 4,5 gewählter Standort ist die Basis für blaue Hortensien. Um die kräftige Färbung zu erhalten, gibt man den Spezialdünger mit Kalialaun, oder auch Dünger für Rhododendren in der Blütezeit alle zehn bis vierzehn Tage. Wird hier eine Düngung vergessen, verfärbt sich die Hortensie zu einem helleren blau und kehrt fast zu ihrer zartrosa Ausgangsfarbe zurück. Der herkömmliche Dünger bewirkt die Blaufärbung nicht, sodass der Gärtner sich auch an rosafarbenen Blüten erfreuen kann, sollte er diese der blauen Blüte vorziehen.

Düngen im Pflanzkübel und mit natürlichem Dünger

Pflanzt man seine Hortensien in einen Kübel oder Pflanztopf, muss sich die Düngung dementsprechend ändern. Da viel weniger Erde zur Verfügung steht, sind die Nährstoffe nicht in der Menge im Boden erhalten, dass eine einmal oder zweimal im Jahr erfolgende Langzeitdüngung ausreicht. Hier kann man mit Toolisan® alle zehn bis zwölf Wochen düngen, um so seinen Lieblingen die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Pro Liter Topfinhalt gibt man 5 g des Granulats auf das Erdreich.

Alternativ zur Düngung im Pflanzkübel, als auch bei Freilandpflanzung ist Kompost die natürlichste Möglichkeit, um seine Hortensien zu düngen und ihnen ausreichend Nährstoffe zuführen zu können. Lediglich beim Wunsch nach blauen Hortensien ist es notwendig, dem natürlichen Dünger Kompost einen Spezialdünger mit Kalialaun zuzusetzen.

Hortensien düngen Beim Hortensien düngen scheiden sich die Geister. Einige Gärtner schwören darauf, dass Langzeitdünger in einmal jährlicher Anwendung vollkommen ausreichend ist. Andere... mehr erfahren »
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Hortensien düngen

Beim Hortensien düngen scheiden sich die Geister. Einige Gärtner schwören darauf, dass Langzeitdünger in einmal jährlicher Anwendung vollkommen ausreichend ist. Andere Gärtner befinden, dass man die Hortensien in der Blütezeit ruhig mehrmals düngen kann. Worin sich aber jeder Liebhaber der edlen Blühsträucher einig ist, ist der Zeitpunkt der ersten Düngergaben. Anfang März bis Anfang April ist die optimale Zeit zum Hortensien düngen.

Was einen guten Dünger für Hortensien ausmacht

Ganz wichtig ist die Zusammensetzung des Hortensiendüngers. Toolisan® ist zum Beispiel ein auf Ton basierender Dünger. Dieser wertvolle Trägerstoff bindet die Inhaltsstoffe und gibt sie langsam und gezielt an die Hortensien ab. Hiermit ist die Gefahr einer Überdüngung fast ausgeschlossen.

Darüber hinaus wird eine übermässige Auswaschung der Nährstoffe ins Grundwasser vermieden und damit die Umwelt geschont. Durch die Düngung mit einem granulierten Tondünger kommt es im Boden zu einem Ton-Humus-Komplex. In der Folge stellt sich eine nachhaltige Bodenverbesserung ein. Denn nur in einem gesunden Boden wachsen auch gesunde Pflanzen.

Überdosierung oder zu geringe Düngung vermeiden

Beim Hortensien düngen mit handelsüblichen Düngern ist die richtige Dosierung nicht ganz einfach. Wird zu viel Dünger gegeben und damit in der Folge zuviel von einem Nährstoff, hat dies eine enorme Laubentwicklung zur Folge. Auch wenn ein voller Strauch den Gärtner erfreut, wird er auf große und kräftige Blüten vergeblich warten. Denn das starke Wachstum der Laubblätter führt dazu, dass die Blütenproduktion gemindert wird. Wer hier kein Risiko eingehen will, wählt einen Tondünger, der die Nährstoffe gezielt und niemals in erhöhtem Maße abgibt (siehe vorherigen Abschnitt). Anfang März beginnend wird hier in zehn oder zwölf wöchentlichem Rhythmus gedüngt. Die Hortensien danken es mit einem kompakten, gesunden Wuchs und zahlreichen Blüten.

Keinesfalls ist eine Düngung im Herbst angeraten. Wenn die Hortensien sich auf die Winterruhe vorbereiten, sind die im Boden befindenden Nährstoffe ausreichend und eine Düngung würde keinen Effekt erzielen.

Besonderheiten beim Hortensien düngen zur Blaufärbung

Eine besonders beliebte Farbgebung der Hortensie ist der intensive Blauton. Hier sei vorab zu erwähnen, dass es sich bei der Blaufärbung nicht um eine natürliche Farbgebung der Blüten handelt. Die Grundlage dieser Farbe sind zart rosa gefärbte Hortensien, die durch die Gabe von Kalialaun beim Hortensien düngen in diesen Farbton wechseln. Ein kalkfreier, sowie mit einem pH-Wert von 4 bis 4,5 gewählter Standort ist die Basis für blaue Hortensien. Um die kräftige Färbung zu erhalten, gibt man den Spezialdünger mit Kalialaun, oder auch Dünger für Rhododendren in der Blütezeit alle zehn bis vierzehn Tage. Wird hier eine Düngung vergessen, verfärbt sich die Hortensie zu einem helleren blau und kehrt fast zu ihrer zartrosa Ausgangsfarbe zurück. Der herkömmliche Dünger bewirkt die Blaufärbung nicht, sodass der Gärtner sich auch an rosafarbenen Blüten erfreuen kann, sollte er diese der blauen Blüte vorziehen.

Düngen im Pflanzkübel und mit natürlichem Dünger

Pflanzt man seine Hortensien in einen Kübel oder Pflanztopf, muss sich die Düngung dementsprechend ändern. Da viel weniger Erde zur Verfügung steht, sind die Nährstoffe nicht in der Menge im Boden erhalten, dass eine einmal oder zweimal im Jahr erfolgende Langzeitdüngung ausreicht. Hier kann man mit Toolisan® alle zehn bis zwölf Wochen düngen, um so seinen Lieblingen die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Pro Liter Topfinhalt gibt man 5 g des Granulats auf das Erdreich.

Alternativ zur Düngung im Pflanzkübel, als auch bei Freilandpflanzung ist Kompost die natürlichste Möglichkeit, um seine Hortensien zu düngen und ihnen ausreichend Nährstoffe zuführen zu können. Lediglich beim Wunsch nach blauen Hortensien ist es notwendig, dem natürlichen Dünger Kompost einen Spezialdünger mit Kalialaun zuzusetzen.

Hortensien düngen

Beim Hortensien düngen scheiden sich die Geister. Einige Gärtner schwören darauf, dass Langzeitdünger in einmal jährlicher Anwendung vollkommen ausreichend ist. Andere Gärtner befinden, dass man die Hortensien in der Blütezeit ruhig mehrmals düngen kann. Worin sich aber jeder Liebhaber der edlen Blühsträucher einig ist, ist der Zeitpunkt der ersten Düngergaben. Anfang März bis Anfang April ist die optimale Zeit zum Hortensien düngen.

Was einen guten Dünger für Hortensien ausmacht

Ganz wichtig ist die Zusammensetzung des Hortensiendüngers. Toolisan® ist zum Beispiel ein auf Ton basierender Dünger. Dieser wertvolle Trägerstoff bindet die Inhaltsstoffe und gibt sie langsam und gezielt an die Hortensien ab. Hiermit ist die Gefahr einer Überdüngung fast ausgeschlossen.

Darüber hinaus wird eine übermässige Auswaschung der Nährstoffe ins Grundwasser vermieden und damit die Umwelt geschont. Durch die Düngung mit einem granulierten Tondünger kommt es im Boden zu einem Ton-Humus-Komplex. In der Folge stellt sich eine nachhaltige Bodenverbesserung ein. Denn nur in einem gesunden Boden wachsen auch gesunde Pflanzen.

Überdosierung oder zu geringe Düngung vermeiden

Beim Hortensien düngen mit handelsüblichen Düngern ist die richtige Dosierung nicht ganz einfach. Wird zu viel Dünger gegeben und damit in der Folge zuviel von einem Nährstoff, hat dies eine enorme Laubentwicklung zur Folge. Auch wenn ein voller Strauch den Gärtner erfreut, wird er auf große und kräftige Blüten vergeblich warten. Denn das starke Wachstum der Laubblätter führt dazu, dass die Blütenproduktion gemindert wird. Wer hier kein Risiko eingehen will, wählt einen Tondünger, der die Nährstoffe gezielt und niemals in erhöhtem Maße abgibt (siehe vorherigen Abschnitt). Anfang März beginnend wird hier in zehn oder zwölf wöchentlichem Rhythmus gedüngt. Die Hortensien danken es mit einem kompakten, gesunden Wuchs und zahlreichen Blüten.

Keinesfalls ist eine Düngung im Herbst angeraten. Wenn die Hortensien sich auf die Winterruhe vorbereiten, sind die im Boden befindenden Nährstoffe ausreichend und eine Düngung würde keinen Effekt erzielen.

Besonderheiten beim Hortensien düngen zur Blaufärbung

Eine besonders beliebte Farbgebung der Hortensie ist der intensive Blauton. Hier sei vorab zu erwähnen, dass es sich bei der Blaufärbung nicht um eine natürliche Farbgebung der Blüten handelt. Die Grundlage dieser Farbe sind zart rosa gefärbte Hortensien, die durch die Gabe von Kalialaun beim Hortensien düngen in diesen Farbton wechseln. Ein kalkfreier, sowie mit einem pH-Wert von 4 bis 4,5 gewählter Standort ist die Basis für blaue Hortensien. Um die kräftige Färbung zu erhalten, gibt man den Spezialdünger mit Kalialaun, oder auch Dünger für Rhododendren in der Blütezeit alle zehn bis vierzehn Tage. Wird hier eine Düngung vergessen, verfärbt sich die Hortensie zu einem helleren blau und kehrt fast zu ihrer zartrosa Ausgangsfarbe zurück. Der herkömmliche Dünger bewirkt die Blaufärbung nicht, sodass der Gärtner sich auch an rosafarbenen Blüten erfreuen kann, sollte er diese der blauen Blüte vorziehen.

Düngen im Pflanzkübel und mit natürlichem Dünger

Pflanzt man seine Hortensien in einen Kübel oder Pflanztopf, muss sich die Düngung dementsprechend ändern. Da viel weniger Erde zur Verfügung steht, sind die Nährstoffe nicht in der Menge im Boden erhalten, dass eine einmal oder zweimal im Jahr erfolgende Langzeitdüngung ausreicht. Hier kann man mit Toolisan® alle zehn bis zwölf Wochen düngen, um so seinen Lieblingen die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Pro Liter Topfinhalt gibt man 5 g des Granulats auf das Erdreich.

Alternativ zur Düngung im Pflanzkübel, als auch bei Freilandpflanzung ist Kompost die natürlichste Möglichkeit, um seine Hortensien zu düngen und ihnen ausreichend Nährstoffe zuführen zu können. Lediglich beim Wunsch nach blauen Hortensien ist es notwendig, dem natürlichen Dünger Kompost einen Spezialdünger mit Kalialaun zuzusetzen.

Hortensien düngen Beim Hortensien düngen scheiden sich die Geister. Einige Gärtner schwören darauf, dass Langzeitdünger in einmal jährlicher Anwendung vollkommen ausreichend ist. Andere... mehr erfahren »
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Beim Hortensien düngen scheiden sich die Geister. Einige Gärtner schwören darauf, dass Langzeitdünger in einmal jährlicher Anwendung vollkommen ausreichend ist. Andere Gärtner befinden, dass man die Hortensien in der Blütezeit ruhig mehrmals düngen kann. Worin sich aber jeder Liebhaber der edlen Blühsträucher einig ist, ist der Zeitpunkt der ersten Düngergaben. Anfang März bis Anfang April ist die optimale Zeit zum Hortensien düngen.

Was einen guten Dünger für Hortensien ausmacht

Ganz wichtig ist die Zusammensetzung des Hortensiendüngers. Toolisan® ist zum Beispiel ein auf Ton basierender Dünger. Dieser wertvolle Trägerstoff bindet die Inhaltsstoffe und gibt sie langsam und gezielt an die Hortensien ab. Hiermit ist die Gefahr einer Überdüngung fast ausgeschlossen.

Darüber hinaus wird eine übermässige Auswaschung der Nährstoffe ins Grundwasser vermieden und damit die Umwelt geschont. Durch die Düngung mit einem granulierten Tondünger kommt es im Boden zu einem Ton-Humus-Komplex. In der Folge stellt sich eine nachhaltige Bodenverbesserung ein. Denn nur in einem gesunden Boden wachsen auch gesunde Pflanzen.

Überdosierung oder zu geringe Düngung vermeiden

Beim Hortensien düngen mit handelsüblichen Düngern ist die richtige Dosierung nicht ganz einfach. Wird zu viel Dünger gegeben und damit in der Folge zuviel von einem Nährstoff, hat dies eine enorme Laubentwicklung zur Folge. Auch wenn ein voller Strauch den Gärtner erfreut, wird er auf große und kräftige Blüten vergeblich warten. Denn das starke Wachstum der Laubblätter führt dazu, dass die Blütenproduktion gemindert wird. Wer hier kein Risiko eingehen will, wählt einen Tondünger, der die Nährstoffe gezielt und niemals in erhöhtem Maße abgibt (siehe vorherigen Abschnitt). Anfang März beginnend wird hier in zehn oder zwölf wöchentlichem Rhythmus gedüngt. Die Hortensien danken es mit einem kompakten, gesunden Wuchs und zahlreichen Blüten.

Keinesfalls ist eine Düngung im Herbst angeraten. Wenn die Hortensien sich auf die Winterruhe vorbereiten, sind die im Boden befindenden Nährstoffe ausreichend und eine Düngung würde keinen Effekt erzielen.

Besonderheiten beim Hortensien düngen zur Blaufärbung

Eine besonders beliebte Farbgebung der Hortensie ist der intensive Blauton. Hier sei vorab zu erwähnen, dass es sich bei der Blaufärbung nicht um eine natürliche Farbgebung der Blüten handelt. Die Grundlage dieser Farbe sind zart rosa gefärbte Hortensien, die durch die Gabe von Kalialaun beim Hortensien düngen in diesen Farbton wechseln. Ein kalkfreier, sowie mit einem pH-Wert von 4 bis 4,5 gewählter Standort ist die Basis für blaue Hortensien. Um die kräftige Färbung zu erhalten, gibt man den Spezialdünger mit Kalialaun, oder auch Dünger für Rhododendren in der Blütezeit alle zehn bis vierzehn Tage. Wird hier eine Düngung vergessen, verfärbt sich die Hortensie zu einem helleren blau und kehrt fast zu ihrer zartrosa Ausgangsfarbe zurück. Der herkömmliche Dünger bewirkt die Blaufärbung nicht, sodass der Gärtner sich auch an rosafarbenen Blüten erfreuen kann, sollte er diese der blauen Blüte vorziehen.

Düngen im Pflanzkübel und mit natürlichem Dünger

Pflanzt man seine Hortensien in einen Kübel oder Pflanztopf, muss sich die Düngung dementsprechend ändern. Da viel weniger Erde zur Verfügung steht, sind die Nährstoffe nicht in der Menge im Boden erhalten, dass eine einmal oder zweimal im Jahr erfolgende Langzeitdüngung ausreicht. Hier kann man mit Toolisan® alle zehn bis zwölf Wochen düngen, um so seinen Lieblingen die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Pro Liter Topfinhalt gibt man 5 g des Granulats auf das Erdreich.

Alternativ zur Düngung im Pflanzkübel, als auch bei Freilandpflanzung ist Kompost die natürlichste Möglichkeit, um seine Hortensien zu düngen und ihnen ausreichend Nährstoffe zuführen zu können. Lediglich beim Wunsch nach blauen Hortensien ist es notwendig, dem natürlichen Dünger Kompost einen Spezialdünger mit Kalialaun zuzusetzen.

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